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© 2008 by Fam. Goth

Zwergschnauzer der Familie Goth
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

 


 Willkommen auf  den Seiten der Familie
Petra und Steffen Goth!

Dieser Internetauftritt ist noch ganz neu, er lebt und soll fortlaufend gestaltet und
chronologisch fortgeführt werden.
 

Die  „ Wurzeln“  der ganzen Angelegenheit

Mitte der siebziger Jahre starb ein weitläufiger Verwandter väterlicherseits, ein „Onkel“.
Zurück blieb eine recht einsam gelegene Villa, eine Tante und ein ca. zweijähriger altdeutscher Schäferhundrüde namens „Astor“ mit welchem sich überwiegend der Onkel abgegeben hatte.
Kurz, Tante wollte ihn nicht mehr und auf Ihre Bitte hin machten sich mein Vater und ich auf, ihn zu holen. Dieses doch recht abenteuerliche Unternehmen gelang auch recht gut nachdem ich die vorher „zähnefletschende Bestie“ an einem ca. 10m langen Strick hatte vor mir her toben lassen, damit wir uns ein wenig aneinander gewöhnen. Der Transport erfolgte mittels Trabant, einem, unter dem Sitz entlang geführten Seil zum Halsband, damit er den Fahrer nicht stört und mit mir und Astor auf der Rückbank. 

Wenn man bedenkt, wie aufregend diese anfängliche Reise war, mag man nicht glauben, was für ein liebenswürdiger, gutmütiger Kerl Astor doch war. Er hatte uns sein Hundeleben lang eine Menge Freude gemacht bis er, nachdem er auf beiden Hinterläufen gelähmt war, im Alter von dreizehn Jahren, eingeschläfert werden mußte…
Als Astor noch lebte bekamen wir „Wolf“, einen sieben Monate alten deutschen Schäferhund aus der Verwandtschaft.
Dieser wurde ein großer, kräftiger schwarz, brauner Rüde der uns auch einige Jahre begleitete, dann jedoch zu Zuchtzwecken abgegeben wurde und weil die Eltern aufgrund seines Temperamentes und seiner Kraft nicht mehr so gut mit ihm zurecht kamen.

In einem nicht weit entfernten Ort wurde er dann Vater nachdem er einmal ausgebüchst war und es wurde berichtet, daß er zunehmend ruhiger wurde und weniger wild.

Vielleicht ist also doch etwas dran mit dem: ….erstmal die Hörner abstoßen….!!

Nun, der Keim zur Hundehaltung wurde in der Jugend also gelegt und nachdem auch die Frau in jungen Jahren häufig und gern Kontakt zu Hunden hatte und später auch selbst welche besaß war es wohl nur eine Frage der Zeit, selbst mit der Hundehaltung zu beginnen.
Als der Vater gestorben war, die Oma doch recht oft alleine zuhause kam das Gespräch dann unvermeidlich auf dieses Thema.
Es herrschte schnell Einigkeit: Ein Riesenschnauzer sollte es sein, ein schwarzer. Seine Ausdrucksstärke, seine Kraft, sein Wesen, kurz alles, was einen Riesen so ausmacht, hatte mich früher schon fasziniert.

Im Juni 2006 war es dann soweit: Kai wurde unser neues Familienmitglied. Nach anfänglichen kleinen Problemen mit der Futteraufnahme und der Verdauung ist Kai nun zu einem imposanten, wunderbaren Riesen herangewachsen dessen Wesen, Klugheit, Treue und Kameradschaft man erlebt haben muß weil Worte oft zu klein und blaß sind um einen Riesenschnauzer  zu beschreiben!

 

Ja, und dann hatte irgendwer plötzlich die Idee, daß zu einem Riesenschnauzer, den man auf Tour nicht mitnehmen kann weil er einfach zu groß ist und der zusätzlich einfach das Autofahren nicht verträgt prima die verkleinerte Ausgabe, ein Zwergschnauzer als Kumpan und Spielkamerad passen würde!!
Daß dieser dann ein Zwergschnauzer schwarz silber, mit Stammbaum, mit allen Papieren aus einem erfolgreichen Zwinger sein würde, den wir mittlerweile selbst schon einige Male erfolgreich ausstellten, ahnte damals noch niemand!

Mit unserem ersten Anruf bei seiner Züchterin, Frau Maria Krotova aus Chemnitz, Zwinger „Marant“, wurden die Weichen gestellt.

 

Heute sagen wir, der „Virus“ wurde übertragen!

Nach einigen Besuchen in Chemnitz, wo man sich gegenseitig beschnupperte, zog dann im Juni 2007  „Amigo del Rey , Marant“  ( Rufname Cosmo), bei uns ein. (WT.05.03.2007)
Cosmo ist der Erstgeborene seines Wurfes und was für Einer!!
Mit dem Blick der Züchterin hatte Frau Krotova schon damals erkannt, daß „aus ihm etwas werden“ könnte.
Kurz, daß es schade wäre, wenn ausgerechnet dieser Welpe zu Leuten käme, die mit Ausstellungen und dergleichen absolut nichts am Hut haben.
Nun, dass Frau Krotova sich nicht getäuscht hat sieht man bereits heute, wo die ersten Ausstellungen sehr vielversprechend abgelaufen sind.
Näheres zu den Ausstellungsergebnissen finden Sie auf der Seite „Ausstellungen“, weshalb hier nicht näher darauf eingegangen werden soll.
Dies soll es zunächst gewesen sein zum Grund unseres Faibles für Tiere, insbesondere für Hunde und hier für Schnauzer. Sie haben uns von Jugend an begleitet und wie es jetzt aussieht, wird Amigo del Rey Marant nicht der letzte seiner Art sein, der bei uns heimisch wird!

Petra Goth ist Mitglied im Pinscher-Schnauzer Klub 1895 e. V.

 

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