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Willkommen auf den Seiten der Familie
Petra und
Steffen Goth!
Dieser
Internetauftritt ist noch ganz neu, er lebt und soll
fortlaufend gestaltet und
chronologisch fortgeführt
werden.
Die „ Wurzeln“
der ganzen Angelegenheit
Mitte der siebziger Jahre starb ein weitläufiger Verwandter
väterlicherseits, ein „Onkel“.
Zurück blieb eine recht einsam gelegene Villa, eine
Tante und ein ca. zweijähriger altdeutscher
Schäferhundrüde namens „Astor“ mit welchem sich
überwiegend der Onkel abgegeben hatte.
Kurz, Tante wollte ihn nicht mehr und auf Ihre Bitte
hin machten sich mein Vater und ich auf, ihn zu
holen. Dieses doch recht abenteuerliche Unternehmen
gelang auch recht gut nachdem ich die vorher
„zähnefletschende Bestie“ an einem ca. 10m langen
Strick hatte vor mir her toben lassen, damit wir uns
ein wenig aneinander gewöhnen. Der Transport
erfolgte mittels Trabant, einem, unter dem Sitz
entlang geführten Seil zum Halsband, damit er den
Fahrer nicht stört und mit mir und Astor auf der
Rückbank.
Wenn man bedenkt, wie aufregend diese anfängliche Reise war, mag
man nicht glauben, was für ein liebenswürdiger,
gutmütiger Kerl Astor doch war. Er hatte uns sein
Hundeleben lang eine Menge Freude gemacht bis er,
nachdem er auf beiden Hinterläufen gelähmt war, im
Alter von dreizehn Jahren, eingeschläfert werden
mußte…
Als Astor noch lebte bekamen wir „Wolf“, einen
sieben Monate alten deutschen Schäferhund aus der
Verwandtschaft.
Dieser wurde ein großer, kräftiger schwarz, brauner
Rüde der uns auch einige Jahre begleitete, dann
jedoch zu Zuchtzwecken abgegeben wurde und weil die
Eltern aufgrund seines Temperamentes und seiner
Kraft nicht mehr so gut mit ihm zurecht kamen.
In einem nicht weit entfernten Ort wurde er dann Vater nachdem
er einmal ausgebüchst war und es wurde berichtet,
daß er zunehmend ruhiger wurde und weniger wild.
Vielleicht ist also doch etwas dran mit dem: ….erstmal die
Hörner abstoßen….!!
Nun, der Keim zur Hundehaltung wurde in der Jugend also gelegt
und nachdem auch die Frau in jungen Jahren häufig
und gern Kontakt zu Hunden hatte und später auch
selbst welche besaß war es wohl nur eine Frage der
Zeit, selbst mit der Hundehaltung zu beginnen.
Als der Vater gestorben war, die Oma doch recht oft
alleine zuhause kam das Gespräch dann unvermeidlich
auf dieses Thema.
Es herrschte schnell Einigkeit: Ein Riesenschnauzer
sollte es sein, ein schwarzer. Seine
Ausdrucksstärke, seine Kraft, sein Wesen, kurz
alles, was einen Riesen so ausmacht, hatte mich
früher schon fasziniert.
Im Juni 2006 war es dann
soweit: Kai wurde unser neues Familienmitglied. Nach
anfänglichen kleinen Problemen mit der
Futteraufnahme und der Verdauung ist Kai nun zu
einem imposanten, wunderbaren Riesen herangewachsen
dessen Wesen, Klugheit, Treue und Kameradschaft man
erlebt haben muß weil Worte oft zu klein und blaß
sind um einen Riesenschnauzer zu beschreiben!
Ja, und dann hatte irgendwer plötzlich die Idee, daß zu einem
Riesenschnauzer, den man auf Tour nicht mitnehmen
kann weil er einfach zu groß ist und der zusätzlich
einfach das Autofahren nicht verträgt prima die
verkleinerte Ausgabe, ein Zwergschnauzer als Kumpan
und Spielkamerad passen würde!!
Daß dieser dann ein Zwergschnauzer schwarz silber,
mit Stammbaum, mit allen Papieren aus einem
erfolgreichen Zwinger sein würde, den wir
mittlerweile selbst schon einige Male erfolgreich
ausstellten, ahnte damals noch niemand!
Mit unserem ersten Anruf bei seiner Züchterin, Frau Maria
Krotova aus Chemnitz, Zwinger „Marant“, wurden die
Weichen gestellt.
Heute sagen wir, der „Virus“ wurde übertragen!
Nach einigen Besuchen in Chemnitz, wo man sich gegenseitig
beschnupperte, zog dann im Juni 2007 „Amigo del Rey
, Marant“ ( Rufname Cosmo), bei uns ein.
(WT.05.03.2007)
Cosmo ist der Erstgeborene seines Wurfes und was für Einer!!
Mit dem Blick der Züchterin hatte Frau Krotova schon
damals erkannt, daß „aus ihm etwas werden“ könnte.
Kurz, daß es schade wäre, wenn ausgerechnet dieser
Welpe zu Leuten käme, die mit Ausstellungen und
dergleichen absolut nichts am Hut haben.
Nun, dass Frau Krotova sich nicht getäuscht hat
sieht man bereits heute, wo die ersten Ausstellungen
sehr vielversprechend abgelaufen sind.
Näheres zu den Ausstellungsergebnissen finden Sie
auf der Seite „Ausstellungen“,
weshalb hier nicht näher darauf eingegangen werden
soll.
Dies soll es zunächst gewesen sein zum Grund unseres
Faibles für Tiere, insbesondere für Hunde und hier
für Schnauzer. Sie haben uns von Jugend an begleitet
und wie es jetzt aussieht, wird Amigo del Rey Marant
nicht der letzte seiner Art sein, der bei uns
heimisch wird!
Petra Goth ist Mitglied im Pinscher-Schnauzer Klub
1895 e. V.
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